Führerschein und erstes eigenes Auto – frühes Sparen kann sich auszahlen

Mobilität ist heutzutage oft ein hohes Gut, ein großer Luxus und extrem wichtig im Alltag. Mobilität, das bedeutet für viele Menschen, dass sie die Möglichkeit haben, auf ein Auto zurückzugreifen, um von A nach B zu kommen. Viele Geschäfte, Ärzte, Ämter, Arbeitsplätze und Co. sind nur mit dem Auto zu erreichen, ohne Auto und Führerschein werden viele Dinge des täglichen Lebens besonders schwer.

Nicht nur den älteren Erwachsenen, auch den heranwachsenden Jugendlichen geht es so. Auch in jungen Jahren sind Auto und Führerschein bereits enorm wichtig. Egal ob zum Erreichen der Schule, der Ausbildungsstelle, des Arbeitsplatzes, oder auch zu privaten Zwecken, für junge Menschen ist der Alltag ohne Auto oft sehr schwer zu organisieren.

Wenn das eigene Geld nicht reicht…

Auto und Führerschein kosten Geld. Geld, das den jungen Menschen oft fehlt. Sie sind noch jung an Jahren und hatten bisher noch nicht all zu viele Gelegenheiten, genügend Geld zu sparen, um sich den Führerschein und ein eigenes kleines Auto leisten zu können. Auch, wenn viele bereits während der Schulzeit erste kleine Jobs annehmen, reicht das Geld meist nicht aus.

… sind die Erwachsenen in der Verantwortung

Hier sind Sie als Eltern Großeltern und Pateneltern gefragt. Dabei ist es auch für Erwachsene meist schwer, den Kindern Auto und Führerschein in einer Summe zu finanzieren. Das ganze Leben kostet Geld, und so ist es nicht immer leicht, die Kosten für die Kinder zu tragen, wenn es um die Themen Auto und Führerschein geht. Wichtig ist hier, dass Sie als Mutter und Vater, Oma und Opa, Tante und Onkel frühzeitig damit beginne, für die Kinder etwas anzusparen. Bereits für Neugeborene gibt es tolle Möglichkeiten, schon für Kleinkinder gibt es verschiedenste Spar- und Anlagemöglichkeiten, die sich später lohnen und auszahlen werden. Wenn Sie frühzeitig damit beginnen, für das Kind jeden Monat ein paar Euro auf die Seite zu legen, sorgen Sie so finanziell für die Zukunft des Kindes vor. Dem Kind wird der Start ins Erwachsenenleben erleichtert, und auch Sie können mit kleinen monatlichen Sparraten einen großen Beitrag leisten.

Passende Sparmöglichkeiten finden – frühzeitige Vorsorge starten

Wichtig ist nur, dass Sie für sich und das Kind eine individuell passende Sparvariante finden. Anbieter und Angebote gibt es viele, doch nicht jedes Produkt passt zu jedem Kind und zu jeden Bedürfnissen, Wünschen und Möglichkeiten. Wenn Sie für das Kind regelmäßig etwas sparen und von Beginn an für die finanzielle Zukunft des Kindes vorsorgen wollen, dann können ein Bausparvertrag oder auch ein Tagesgeldkonto eine gute und sinnvolle Möglichkeit sein. Hier können Sie monatlich einen Betrag X sparen, sichern dem Kind eine sichere und flexible Sparmöglichkeit und profitieren von attraktiven Zinssätzen und Renditen.

Die finanzielle Zukunft der Kinder absichern

Nichts im Leben ist umsonst. Auch nicht der Führerschein und das erste eigene Auto. Mit einem Bausparvertrag für Kinder oder einem Tagesgeldkonto für Kinder aber können Sie als Eltern, Großeltern und Paten einen guten Grundstock legen und dem Kind für das spätere Leben eine finanzielle Basis schaffen. Denn auch Kinder wollen und müssen als Jugendliche bzw. junge Erwachsene einmal mobil sein und flexibel Schule, Ausbildungsort, Sportverein oder Nebenjob erreichen. Wenn Sie frühzeitig vorsorgen, stellt das in der Zukunft kein Problem dar. Daher raten wir Ihnen die beste Möglichkeit zur Geldanlage für Kinder zu suchen und zu vergleichen und erst dann eine Entscheidung zu treffen.

Depot und Broker – ein perfektes Team

Im täglichen Leben fällt oft der Begriff Depot. Doch was genau ist ein Depot? Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Depots. Zum einen gibt es das geschlossene Depot, hier werden Gegenstände wie Schmuck, Kunstwerke und Co. verwahrt. Zum anderen gibt es die offenen Depots, sie dienen der Verwahrung und Verwaltung von Wertpapieren. Wird von einem Depot gesprochen, so ist meist das offene Depot gemeint. Meist geht es hierbei um Wertpapiere wie z.B. Aktien, Indizes oder auch Währungen.

Das Depotkonto

Ein Depot ist ein Konto. Wer sich für die Geldanlage in Wertpapiere interessiert, braucht ein Depot bzw. ein sogenanntes Depotkonto. Wenn auch Sie in Wertpapiere investieren wollen, so können Sie ein solches Depot entweder bei einer Bank bei Ihnen vor Ort, oder auch bei einer Direkt- oder Onlinebank eröffnen. Über das Depotkonto werden dann alle Käufe und Verkäufe verbucht und Sie sehen immer, welche Werte sie in Wertpapieren besitzen.

Die Kosten – den individuellen Bedürfnissen gerecht werden

Ein Depotkonto kann Kosten verursachen, u.a. für die Eröffnung und Führung, aber auch für die einzelnen Transaktionen. Wenn Sie ein solches Konto eröffnen wollen, sollten Sie sich vorab genau informieren und mehrere Aktiendepots vergleichen. Meist sind die Depots bei Online- oder Direktbanken günstiger oder gar kostenfrei. Das liegt in erster Linie an dem fehlenden Filialnetz, und dass keine Berater zur persönlichen Beratung und Betreuung zur Verfügung stehen bzw. nur telefonische und recht unpersönliche Gespräche möglich sind. Welche Variante die bessere ist, kann pauschal nicht beantwortet werden. Sie als Anleger müssen für sich entscheiden, wie viel Beratung und Betreuung Sie sich wünschen, und was Ihnen dieser Mehrservice an eventuellen Mehrkosten wert ist.

Der Broker

In Zusammenhang mit dem Begriff Depot wird auch oft der sogenannte Broker genannt. Ein Broker erledigt für Anleger die Kaufs- und Verkaufsaufträge der jeweiligen Wertpapiere. Während einige Broker nur diesen Service anbieten, stehen andere Broker wiederum auch beratend oder sogar empfehlend zur Seite. Ein Broker, das kann ein Mitarbeiter Ihrer Hausbank sein, aber auch ein Mitarbeiter einer Online- oder Direktbank, oder auch ein freier Broker, der dann meist als Online-Broker auftritt.

Individuelle Bedürfnisse entscheiden den Kostenfaktor

Wenn Sie als Anleger einen Broker beauftragen, fallen ebenfalls Kosten an. Diese fallen teils sehr unterschiedlich aus. Einer der Hauptgründe, warum Broker unterschiedliche Gebühren verlangen, liegt im angebotenen Service. Ein Broker, der nur Käufe und Verkäufe für Sie tätigt, wird weniger Gebühren verlangen als ein Broker, der Sie auch berät oder Ihnen Empfehlungen ausspricht. Ein Broker vor Ort, den Sie persönlich besuchen und ansprechen können, wird einen höheren Gebührensatz haben als ein Online-Broker. Welcher Broker für Sie die bessere Wahl ist, müssen Sie als individueller Anleger selbst entscheiden. Vor Ihrer Entscheidung können Sie sich mehrere Angebote einholen und die jeweiligen Leistungen und Kosten vergleichen und gegenüberstellen. In Ihre Überlegungen sollten auch Ihre persönlichen Erfahrungen mit einfließen. Sind Sie noch Neuling im Bereich der Wertpapieranlage, so würde sich, trotz eventueller Mehrkosten, ein Broker empfehlen, der immer für Sie erreichbar ist und auch beratend zur Seite steht. Kennen Sie sich jedoch aus, so reicht auch ein Broker, der nur nach Ihren Anweisungen kauft und verkauft. Dies sollte auch und vorakkem beim CFD Broker vergleich berücksichtigt werden.

Fazit

Depot und Broker, diese beiden Begriffe gehören oft zusammen. Anbieter für Depotkonten gibt es viele, und auch viele Broker tummeln sich auf dem Markt. Wer hier die Wahl hat, hat die Qual. Welche Variante für Sie die bessere ist, sollten Sie ganz individuell für sich entscheiden, einzelne Angebote vergleichen und immer bedenken, welche persönlichen Wünsche und Bedürfnisse Sie an ein Depot und an einen Broker haben und stellen. Anschließend können Sie dann das passende Aktiendepot eröffnen.

Rund um Depots und Aktien und Finanzielle Absicherung